Entdecken Sie einen individuellen Boden-zur-Decke-Weinschrank mit Aluminiumrahmen, Glas-Ausstellungsbereichen, Eichenoptik-Lagerflächen, Flaschenhaltern und integrierter LED-Beleuchtung.
Dieses maßgeschneiderte Weinwand-Konzept kombiniert schlanke Aluminiumrahmen, transparentes Glas, warme Eichen-Optik-Module, flächenoptimierte Flaschenlagerung in Schräglage sowie integrierte Beleuchtung. Statt den Schrank als dekorative Hülle zu betrachten, organisiert das Layout Flaschenpräsentation, Geschirr, Servierzubehör und verdeckte Aufbewahrung als ein durchgängiges, koordiniertes Innensystem.
Das System wird anhand der verfügbaren Wandfläche, der Raumhöhe, der Größe der Sammlung und der gewünschten Präsentationshierarchie entwickelt. Modulbreiten, Fachwinkel, Glaseinteilungen, Schubladenpositionen und Leuchtenverläufe müssen vor der Produktion gemeinsam freigegeben werden.
Ein wandhohes Weinfach kann leicht optisch massiv wirken. Die Herausforderung besteht darin, eine sinnvolle Flaschenkapazität bereitzustellen, ohne Transparenz, freie Durchgänge und ein elegantes architektonisches Rhythmusgefühl einzubüßen.
In diesem Konzept definieren schmale Metalllinien die Struktur, Glas gewährleistet visuelle Offenheit und warme Holzoberflächen erzeugen Kontrast. Die innere Anordnung trennt repräsentative Flaschen, wiederholte Lagerreihen, Glasgeschirr und Serviceaccessoires, sodass jeder Bereich eine klare Funktion besitzt.


Tagsüber ermöglichen transparentes Glas und schlanke Profile, dass der Schrank optisch mit dem Raum verbunden bleibt. Abends verleiht die verdeckte lineare Beleuchtung Tiefe und verbessert die Lesbarkeit der Flaschen-, Glas- und Holzzonen.
Die endgültige Farbtemperatur, die Schaltmethode, der Standort des Treibers sowie die Kabelroute sind entsprechend dem Projekt auszuwählen. Vor der Produktion werden physische Material- und Beleuchtungsproben empfohlen.
Eine praktische Weinwand ist mehr als nur wiederholte Flaschenregale. Das Verhältnis der einzelnen Zonen kann je nach Flaschenanzahl, Flaschentyp, Glasgeschirr, Dekantierern und den Serviergewohnheiten des Besitzers angepasst werden.
Geschrägte Regale verbessern die Sichtbarkeit der Etiketten und schaffen eine stärkere Präsentationszone für ausgewählte Flaschen.
Regelmäßiger Abstand zwischen den Regalen ordnet die Hauptsammlung und bewahrt gleichzeitig einen klaren horizontalen Rhythmus.
Offene Glasregale können Serviergegenstände von den dichteren Flaschenlagerbereichen trennen.
Geschlossene Module halten Korkenzieher, Stopfen, Servietten und andere Serviceartikel außer Sicht.

Die Explosionsdarstellung ist nützlich, da sie Architekten und Einkäufern hilft zu verstehen, dass Rahmenunterteilungen, Glas, Flaschenhalterungen, Holzmodule, Beleuchtung und Installationsinterfaces nicht unabhängig voneinander spezifiziert werden können.

Das aktuelle CAD-Bild zeigt eine Höhe von 2600 mm und eine Tiefe von 450 mm. Diese Werte sollten als Abmessungen dieser Referenzkonfiguration angegeben werden, nicht als einzige verfügbare Größen.
Diese Projektseite beschreibt die Gehäusestruktur, das Glas, die Flaschenhalterungen, die Schubladen und die Beleuchtung. Falls eine langfristige Weinlagerung eine kontrollierte Temperatur und Luftfeuchtigkeit erfordert, müssen Dämmung des Raums, Kühlanlagen, Dampfsperre, Lüftung, Entwässerung, elektrische Versorgung und Zugang für Wartungszwecke gesondert mit den zuständigen Projektspezialisten geplant werden.
Ein klarer Prozess hilft, Missverständnisse hinsichtlich der Flaschenkapazität, der Materialfarben, der Türunterteilung, der elektrischen Leitungen und der Installationsbedingungen zu reduzieren.
Die Zeichnung und die endgültige Visualisierung müssen dieselbe genehmigte Konfiguration darstellen. Sobald echte Fotos von Werks-Vormontage und Installation vorliegen, fügen Sie diese hier ein, um die Glaubwürdigkeit des Projekts zu stärken.

Geben Sie die Öffnungsmaße, die Raumhöhe, Fotografien und vorhandene Zeichnungen an.
Bestätigen Sie die Flaschenanzahl, Formate, Highlight-Flaschen und Anforderungen an die Zubehör-Aufbewahrung.
Wählen Sie die Aluminium-Oberfläche, das Glas, den Holzton, die Gestell-Behandlung und die Beleuchtungsatmosphäre.
Überprüfen Sie die Module, die Gestellabstände, Türen, Schubladen, Stromzuführungen und Installations-Schnittstellen.
Fertigstellung der Produktion, Montagekontrollen, Beleuchtungstests und schützende Exportverpackung.
Passen Sie Gesamtbreite, -höhe, -tiefe, Anzahl der Felder sowie die inneren Aufbewahrungsproportionen an.
Stimmen Sie Farbe des Rahmens, Eichenton, Dekorplatten und umgebende Raummaterialien ab.
Wählen Sie die Glasoptik und Türunterteilungen entsprechend Sichtbarkeit, Zugänglichkeit und Projektstil aus.
Passen Sie die Flaschenausrichtung, Regeldichte, Präsentationsflächen und Positionen der integrierten Beleuchtung an.
Schon eine einfache Skizze und Raumfotos sind hilfreich. Vollständigere Angaben ermöglichen es dem Team, die Anzahl der Module, die Regeldichte, die Materialien und die Installationsanforderungen genauer zu bewerten.
Ja. Gesamtgröße, Modulanzahl, Gestellabstände, Schubladen und Glastrennwände sollten anhand des tatsächlichen Raums und der genehmigten Zeichnung entwickelt werden.
Nein. Es handelt sich um Referenzmaße, wie sie in der aktuellen Projektdokumentation angegeben sind. Für jede neue Bestellung ist eine individuelle Maßüberprüfung erforderlich.
Ja, allerdings müssen die Flaschenformate und ungefähre Mengen angegeben werden, damit Gestellabstände, Neigungswinkel und Kapazität korrekt geplant werden können.
Das Möbelsystem selbst stellt keine gekühlte Umgebung automatisch bereit. Jedes Klimasteuerungssystem muss separat spezifiziert und abgestimmt werden.
Projektspezifische Oberflächen können besprochen werden. Endgültige Farben und Strukturen sind vor der Produktion anhand physischer Muster zu bestätigen.
Senden Sie die Öffnungsmaße, Raumfotos, Flaschenanzahl, bevorzugten Oberflächen, Aufbewahrungsfunktionen, elektrische Informationen und Lieferadresse.
Senden Sie uns die Raumabmessungen, die ungefähre Flaschenanzahl, die bevorzugten Materialien und den Lieferort. ESM kann diese Informationen nutzen, um das Modul-Layout zu besprechen und ein projektspezifisches Angebot vorzubereiten.